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Stilleben

Kurt Laubscher, Künstler, Triesen / Liechtenstein

Zitronen 22x22cm

Zitronen 22x22cm

Aprikosen mit Glas 30x30cm

Aprikosen mit Glas 30x30cm

Château Latour 39x29cm

Château Latour 39x29cm

Edelbrand 36x26cm

Edelbrand 36x26cm

Champagner und Austern 36x26cm

Champagner und Austern 36x26cm

Hummer und Chablis 48x31cm

Hummer und Chablis 48x31cm

Loup de mer 27x37cm

Loup de mer 27x37cm

gastronom

Der gehobenen Gastronomie auch

mit Pinsel und Leinwand tief verbunden.

Er gehört zu den ganz wenigen bildenden Schweizerkünstlern, dessen Sujets immer wieder aus der gehobenen Gastronomie stammen, die Aestetik kulinarischen Erlebens und Empfindens einfangen, vermitteln. Er, das ist der 1944 in Zürich geborene, Berner Blut in seinen Adern aufweisende und im liechtensteinischen Triesen wohnhafte, international bekannte Kunstmaler

Kurt Laubscher.

«Das Auge isst mit! », heisst eine der klassischen Lebensweisheiten aus der gehobenen Gastronomie, und jedermann kann dies aus eigener Erfahrung bestätigen. Der Anblick ästhetisch und kunstvoll arrangierter Speisen, Platten und Teller; wer kann sich schon solchen genussvollen Erlebensmomenten entziehen? Kaum jemand kann dies, oder zumindest nicht so ohne weiteres. So verwundert es denn auch nicht, wenn ein  Kunstmaler, der nach eigenem Bekunden schon immer ein Freund und Geniesser der guten und gehobenen Küche war und ist, zusätzlich sensibilisiert durch sein geschultes und beobachtendes Auge, diese Eindrücke künstlerisch umsetzt. Kurt Laubscher tut dies auf seine eigenwillig-ausdrucksstarke Art und mit einer wahrhaft eindrücklichen, handwerklichen Präzison.

Stilleben a la carte

Bereits als Zehnjähriger malte er seine ersten Werke, und seine Vorbilder sind die grossen Kunstmaler des 16. und 17. Jahrhunderts. Stilleben mit Früchten waren es zuerst, den alten Meistern 'nachempfunden. Dann entwickelte sich daraus der endgültig eigenen Weg. Die Sujets der Stilleben prägt zunehmend ein zeitgenössischer Geist, der Bezug zum unmittelbaren Umfeld der aktuellen, gehobenen Gastronomie und Küche wird offensichtlich.

Da ist der Loup de Mer, gepaart mit einem grossen Klassiker unter den französischen Weissweinen, da ist die grosse Hummerplatte in ihrem ambiance- und stimmungsreichen Umfeld und vieles andere mehr. Da ist aber auch der andere

 

Kurt Laubscher mit seinen «In-spirationen der Gegenwart», der zum Nachdenken anregende Laubscher, der provokative Laubscher. Was immer er ins Bild setzt; er löst starke Empfindungen beim Betrachter aus. Empfindungen, ebenfalls «a la carte».

Stundenlang betrachten. Einig sind sich Kunstkenner wie «ganz gewöhnliche» Betrachter von Laubschers Werken darin, dass dem Schaffen dieses Schweizer Kunstmalers etwas Unvergleichliches, etwas ganz besonders Faszinierendes anhaftet. Ein Teil der Erklärung dafür mag darin liegen, wie Kurt Laubscher an seine Werke herangeht. Da ist zuerst einmal das «Studium am Objekt», das sich konkret und hautnah mit der Materie befassen, sie beobachten, kennenlernen bis ins letzte Detail, das Sammeln von Wissen und Empfindungen, stunden-, gegebenenfalls auch tagelang.

Irgendwann ist das Werk vollendet, Oel auf Leinwand, ein neues Stilleben, eine neue Inspiration. Präzise bis ins kleinste Detail ausgearbeitet, stimmungsvoll umgesetzt und mit jener unvergleichlichen Farbgebung versehen, welche das Reale noch unterstreicht und das Stimmunsbildende zusätzlich akzentuiert. All die zuvor multisensitiv aufgenommenen Eindrücke sind jetzt durch die Hand des Künstlers ebenso multisensitiv erlebbar für den Betrachter vorhanden. Und all dies bringt jene Effekte, die Laubschers Werken etwas unmittelbar Nahes vermitteln, etwas Räumliches und Lebendiges, etwas, das man stundenlang betrachten und erleben kann und immer noch das Gefühl hat, stetig wieder Neues zu entdecken.

 

Stimmung in den Raum                Ob Stilleben oder Inspiration, Laubschers Werke sind nicht nur einfach Wandschmuck oder gehobener Raumdekor. Laubschers Werke vermitteln vielmehr Stimmungen, prägen Raum und Umfeld, setzen Akzente, positive Akzente. Laubscher-Bilder vermitteln jedem Raum eine besondere Note ohne unbedingt dominant zu wirken. Sie fügen sich ein ins bestehende Umfeld, aber sie erhalten sich ihre Wirkung für und auf den Betrachter. Es lohnt sich denn auch in der Tat, nicht nur Laubschers Werke, sondern vor allem auch den Künstler selbst persönlich kennenzulernen. Eine Gelegenheit dazu bietet sich immer in Laubschers hauseigener Galerie im liechtensteinischen Triesen, wo man sich jedoch zuvor telefonisch anzumelden hat. Ja, sie sind schon etwas allemal Besonderes und Erlebenswertes: sowohl der gastronomie-verbundene Künstler wie sein ebensolches Schaffen.

Schweizer Gastronom

Schweizerische Gilde etablierter Köche

Christian H. Köpfer

 

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